Über uns

Eigentlich ist es ein ganz passender Zufall, das VeloTrack Firmengründer Walter von Lütcken in New York das Licht der Welt erblickt hat. Schließlich wurde dort im legendären Madison Square Garden 1899 zum allerersten Mal ein Sechs-Tage-Rennen auf Fahrrädern durchgeführt. Seitdem ist viel passiert. Nachdem es jahrelang um die Six Days Veranstaltungen nicht besonders gut aussah, gibt es mittlerweile in jedem Winter wieder neue Veranstaltungen. Und ohne Walter von Lütcken und VeloTrack ginge im Six Days Geschäft gar nichts. Der Grund warum aus dem normalen Zimmermann von Lütcken mittlerweile die Koryphäe schlechthin im Bahnbau geworden ist kann einfach erklärt werden.Egal ob Detaillösungen an bestehenden Bahnen, Neubau permanenter Bahnen oder der Verleih der eigenen mobilen Bahn – bei VeloTrack wird dem Bahnradsport-Veranstalter geholfen.Das ganze begann vor 20 Jahren in Bremen. Eher zufällig bekam von Lütcken den Auftrag die Bahn in der damaligen Stadhalle zu bauen. Relativ leichtfertig nahm er den Auftrag an. Der Hacken an der Sache –Es blieben nur 48 Stunden Zeit die Bahn zu bauen. Die Zimmerei von Lütcken schaffte es. “Geht nicht gibt´s nicht“ – dieser Slogan trifft im Bahnbau auf VeloTrack auf jeden Fall zu. Zum Beispiel mit der mobilen VeloTrack-Verleih-Bahn. Diese flexible Konstruktion aus dem Hause VeloTrack kann in jeder gewünschten Länge zwischen 130 und 250 Metern an fast jede Hallen spezifische Vorgabe angepasst werden.
Millimeterarbeit ist dabei insbesondere in den Kurven angesagt. Auch die Auswahl des Holzes ist Chefsache. Nordische oder sibirische Fichte kommt beim Bahnbau zum Einsatz. Natürlich vom Chef handverlesen. Ideen gibt es im Hause VeloTrack noch viele. Im Winter 2008/2009 ist der Kalender für das VeloTrack Kompetenz Team auf jeden Fall jetzt schon voll.
So ganz nebenbei sind die von Lütckens mittlerweile auch noch Radsport Fans geworden. Kein Wunder –schließlich sind Weltmeister wie Bruno Risi, Franco Marvulli oder Paolo Bettini quasi VeloTrack Testfahrer.Wenn nämlich nach dem ersten Befahren einer Bahn die Stars der Szene zufrieden sind, dann hat VeloTrack mal wieder einen guten Job gemacht. Und wenn die VeloTrack Mannschaft mal wieder irgendwo in einer Steilkurve ein Fluchttor eingebaut hat welches von den Bahnfahrern dann selbst bei 70 km/h unbemerkt bleibt, dann kann der Chef ruhig schlafen und weitere Träume von der perfekten Radrennbahn planen.

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